Glückliche Haut

Hautprobleme - Was kannst du tun?

Neurodermitis, Schuppenflechte, Rosacea, Hautkrebs… Die Namen dieser Hauterkrankungen tauchen immer häufiger in den Medien auf, was früher einfach ein Ausschlag war, bekommt heute eine Fachbegriff zugeordnet und – Gott sei Dank – die passende Behandlung.

In meiner Familie kommen alle vier der genannten Erkrankungen vor, daher habe ich mich eingehend mit der Thematik beschäftigt und Wege gesucht, wie man auch ohne die dauerhafte Zufuhr von Medikamenten die Haut „beruhigen“ kann.

Die richtige kleidung

Neben der richtigen Pflege und der richtigen Ernährung gibt es einen Bereich, der gerne unterschätzt wird: die richtige Kleidung!

Ganz wichtig ist hierbei die Auswahl des Materials: denn das falsche Material auf der Haut führt zu Juckreiz und ist zum Aus-der-Haut-fahren!

Das Grundprinzip ist einfach: je weniger Chemie desto besser. Doch wo verbirgt sich die?

Weniger Chemie = Mehr wohlbefinden

Das kann nun zum einen die Stoffzusammensetzung sein:
gibt es einen Polyester-Anteil, einen Elasthan-Anteil? Was bequem zu Waschen ist, finden unsere kranken Hautzellen gar nicht bequem, und jucken gleich mal kräftig. Je weniger Kunstfaseranteil in der Kleidung, desto dankbarer die Haut.

Chemie verbirgt sich aber auch in der Herstellung der Stoffe, wie z.B. bei Viskose oder Modal. Aus vermeintlich „gesunden“ Rohstoffen wie Baumwolle oder Buchenholz gewonnen entstehen diese Fasern durch massiven Einsatz von Chemikalien und umweltschädlichen Prozessen. Wollen wir das wirklich auf unserer Haut spüren?

Nicht zuletzt ist die Herkunft der Stoffe ein wichtiger Faktor für die Belastung mit Juckreiz-auslösenden Stoffen: viele Stoffe werden z.B. Asien gewebt und sogar bedruckt. Das allein ist noch nicht bedenklich, richtig schlimm wird die Schadstoffbelastung durch den Transport. Denn was wochenlang im Container am Schiff über die Weltmeere transportiert wird, soll ja heil ankommen. Und wird deshalb massiv mit Chemikalien behandelt, um eventuell am Schiff vorhandenen Schädlingen nicht zu munden.

Daher mein Tipp:

Verwendet Stoffe mit möglichst geringem Kunstfaser-Anteil, die in Europa hergestellt wurden und Eure Haut wird es Euch danken!

Wir bei Stoffgeschichten beraten Euch gerne!

Hier findet ihr einen kurze Zusammenfassung über BIO-Kennzeichnungen im Stoffhandel.

Die wichtigsten und bekanntesten „BIO“ Kennzeichnungen im Stoffhandel sind:

bezieht sich auf die Herstellung des Rohstoffes

regelt den gesamten Prozess von Baumwollanpflanzung über die Stoffherstellung in der Fabrik bis zur Lieferkette zum Endverbraucher

Vor allem in Europa bekanntes und beliebtes Kennzeichen analog zum GOTS, mit Klassifizierung je nach Stoffverwendung - eine gute Richtlinie für Personen mit empfindlicher Haut

  • Bei Stoffgeschichten sind z.B. alle unifarbenen Jerseystoffe grundsätzlich STANDARD 100 by OEKO-TEX® zertifiziert und Du bekommst eine große Auswahl an gemusterten Bekleidungs-Stoffen mit dem GOTS Siegel. Auch unsere Deko-Stoffe tragen großteils das STANDARD 100 by OEKO-TEX® Zertifikat oder sind aus amerikanischen Premium Cotton hergestellt.

Neu im Sortiment

Stoffgeschichten – Mag. Astrid Schmuck

BIO-STOFFE – Gut für DICH

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